LBB-Studie zu den Folgen der COVID-19-Pandemie für die soziale Teilhabe (An- und Zugehörige)
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Studie im Auftrag der Beauftragten der Landesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderung und
von Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen zu den

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die
soziale Teilhabe von Menschen
mit Behinderung

 

Fragebogen für An- und Zugehörige von Menschen mit Behinderung

 

Sehr geehrte Untersuchungsteilnehmerin,
sehr geehrter Untersuchungsteilnehmer,

mit unserem Forschungsvorhaben „Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ gehen wir der Frage nach, wie sich die Corona-Pandemie auf den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung in NRW, insbesondere auf die Chancen für die soziale Teilhabe auswirkt. Als An- oder Zugehörige_r eines Menschen mit Behinderung kommt Ihnen eine wichtige Rolle in der Ermöglichung von Teilhabe auch in Zeiten der Pandemie zu. Mit den nachfolgenden Fragen möchten wir Sie um Ihre Einschätzung bitten, wie sich das Alltagsleben und die Teilhabechancen Ihres angehörigen bzw. zugehörigen Menschen mit Behinderung für sie bzw. ihn verändert haben. Bei manchen Fragen geht es zusätzlich auch um Ihre eigene Situation als Begleitende und die Veränderungen, die Sie selbst in Ihrer begleitenden Rolle erleben.

Die Bearbeitungsdauer dieses Fragebogens beträgt etwa 40 Minuten. 

Die Studie wird von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (nachfolgend: katho) im Auftrag der Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung sowie von Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Aus der Auswertung können sich wichtige Hinweise für die Politik in Bezug auf die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in NRW in Krisensituationen ergeben. Daher danken wir Ihnen für Ihre Teilnahme.

Wir möchten mit diesem Fragebogen etwas über das individuelle Erleben Ihres An- oder Zugehörigen in der Pandemie erfahren. Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Fragen jeweils aus der heutigen Perspektive im Rückblick auf die gesamte Zeit der Pandemie. Wenn sich Fragen auf bestimmte Zeiträume beziehen, ist dies in den Fragen ersichtlich. Wir bitten Sie, alle Fragen vollständig zu beantworten, nur so ist eine sinnvolle Auswertung möglich.

Informationen zum Datenschutz erhalten Sie, indem Sie auf "Datenschutzerklärung anzeigen" klicken. Sie erhalten dann genaue Informationen über den Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten, der den Vorgaben des Datenschutzrechtes entspricht. Wir bitten um Ihre Zustimmung zur Teilnahme an unserer Studie sowie zur Verwendung Ihrer Daten für die angegebenen Zwecke. Bitte lesen Sie die Erläuterungen sorgfältig durch.

Bei Rückfragen oder Verständnisschwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die Projektleitung:

Prof. Dr. Ursula Böing (u.boeing@katho-nrw.de)
Prof. Dr. Sabine Schäper (s.schaeper@katho-nrw.de)

Wir danken Ihnen für Ihre Mitwirkung!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Ursula Böing
Prof. Dr. Sabine Schäper

Was geschieht mit Ihren Daten? – Hinweise zum Datenschutz

Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (nachfolgend: katho) arbeitet nach den Vorschriften der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung, dem Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz und allen anderen datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Im Rahmen dieser Studie werden Ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu den Folgen der Pandemie in Form eines Online-Fragebogens erhoben. Im Zuge der Erhebung werden personenbezogen Daten zu Alter, Geschlecht und zum Bezug der Person zum Thema der Studie erfasst. Diese Daten werden anonymisiert durch das Forschungsteam an der katho ausgewertet.

Die erhobenen Daten werden geschützt aufbewahrt und nur berechtigte Forschende erhalten Zugriff auf diese. Die Mitarbeiter_innen, die Zugriff auf diese Daten haben, wurden schriftlich zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen verpflichtet. Bei Speicherung der Daten werden alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen zur Sicherung personenbezogener Daten berücksichtigt. Die pseudonymisierten Daten werden mindestens zehn Jahre gespeichert. Danach werden sie datenschutzkonform vernichtet.

Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Publikationen (wie beispielsweise Projektberichten, (Fach-)Artikeln oder Dissertationen), in Vorträgen oder sonstigen Präsentationsformaten (wie bspw. Postern) erfolgt ausschließlich in anonymisierter Form und lässt zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf Sie als Person zu. Teile Ihrer Aussagen werden, Ihr Verständnis vorausgesetzt, eventuell in Publikationen, Berichten, im Web oder anderen Ergebnisdarstellungen zitiert. Dies geschieht in anonymisierter Form.

Ihr Einverständnis vorausgesetzt, werden die in dieser Studie erhobenen Daten im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis an einem gesicherten Ort in der katho archiviert. Die anonymisierten Daten können auch von anderen Wissenschaftler_innen der katho z.B. im Rahmen von Sekundäranalysen genutzt werden.

Ergebnisse der Studie sowie einzelne Aussagen werden anonymisiert und unter kontrollierten Bedingungen auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen eingesetzt.

Für alle hier benannten Zwecke gilt, dass Ihre Teilnahme an unserer Studie in jedem Fall freiwillig ist. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Auskunft über die von uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie können jederzeit eine Berichtigung dieser Daten sowie deren Löschung verlangen. Sie haben jederzeit das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung ihrer Daten zu fordern, Widerspruch gegen deren weitere Verarbeitung zu erheben oder ihr Recht auf Datenübertragbarkeit (Recht auf Vergessenwerden) geltend zu machen. Hier nehmen wir Bezug auf die §§ 17 ff. KDG.

Lehnen Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken Sie Ihre Einwilligung, entstehen Ihnen hieraus keine Nachteile.

Für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist verantwortlich:

Katholische Fachhochschule gGmbH

Weitere Informationen zum Datenschutz und das KDG finden Sie unter:

 https://www.katho-nrw.de/datenschutz

Ihr Ansprechpartner in datenschutzrechtlichen Fragen:

Daniel Schneider, Betrieblicher Datenschutzbeauftragte

Tel.: 0221/7757-519; E-Mail: datenschutzbeauftragter@katho-nrw.de

Ihre Ansprechpartnerinnen bei Rückfragen zum Projekt sind die Projektleitungen:

Prof. Dr. Ursula Böing (u.boeing@katho-nrw.de)

Prof. Dr. Sabine Schäper (s.schaper@katho-nrw.de)

 

 

Perönliche Einverständniserklärung zur Teilnahme und zur Verwendung personenbezogener Daten für die Studie

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

auf die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Zur oben bezeichneten Studie habe ich die Information über Forschungsziele, die Datennutzung und den Datenschutz erhalten. Dieses habe ich gelesen und verstanden.

Durch die Bestätigung auf der Eingangsseite der Befragung erkläre ich, dass ich vor den Datenerhebungen die Möglichkeit hatte, an die Verantwortlichen Fragen zu stellen. Eventuelle Fragen wurden vollständig beantwortet.

Mir ist bewusst, dass meine Teilnahme an der Studie vollkommen freiwillig ist und ich bei einer Verweigerung meiner Einwilligung keinerlei Nachteile erleide. Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, ohne dass dies einer Begründung bedarf und ohne dass mir daraus irgendwelche Nachteile entstehen. Im Fall eines Widerrufs werden meine personenbezogenen Daten gelöscht.

Mit der Bestätigung auf der Eingangsseite erkläre ich ferner, dass ich damit einverstanden bin, an der Studie teilzunehmen und der Erhebung und Verarbeitung der (personenbezogenen) Daten im Kontext der Studie zustimme. Zudem stimme ich der oben beschriebenen geschützten Aufbewahrung und  anonymisierten Weiterverwendung von Ergebnissen der Studie für Lehr- und Forschungszwecke im Sozialwesen im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten mit thematischem Bezug zum Forschungsvorhaben zu.